Herzlich willkommen beim Pionier temperierter sowie temperierter & wärmegedämmter Wandflächen!

Bei Holzboden Wandheizung (Bei mineralischen Böden: Fußbodenheizung)!

Wandheizungen sind bei Holzfußböden unentbehrlich (wo Fußbodenheizungen weniger Sinn machen). Denn Holz und andere nichtmineralische Beläge hemmen die Wärmeübertragung. Das würde Heizungstemperaturen und damit den Energieverbrauch erhöhen! Außerdem bieten richtig geplante Wandheizungen mehr Wärmebehaglichkeit in „Räumen mit Wänden“. Am meisten an einer Außenwand-Innenseite, wobei die temperierte Fensterwand in der Heizperiode die von kälteren Fensterflächen verursachten Unbehaglichkeiten am wirksamsten ausgleicht. Nebeneffekt: Vermeidung von Wärmestrahlungs-Verlusten durch Fenster.

Generell ist Heizen von Räumen per Flächenheizung die Zukunft des Nutzens von Niedertemperatur-Wärmequellen bis hin zur (teil-)solaren Raumheizung.

Warum Putz-System?

Putze sind das Gediegenere, das viele Vorteile bietet. Besonders in der Wandheiztechnik. Putz bettet Heizrohrsysteme nicht nur unsichtbar, sondern vor allem satt ein. Also bieten Putze höchste Wandheizungs-Wirkungsgrade, weil so die Wärme des im Rohr fließenden Wassers optimal (was für die Energieeinsparung entscheidend ist), in den Putz übertragen wird. Das hier für die Wärmeverteilung wichtige Leitvermögen liegt bei Putzen über jenem der meisten Trockenbaumaterialien.

Wandheizung: Außen- oder Innenwand?

An Außenwandseiten angeordnet, entfaltet die Wandheizung ihre Vorteile am besten. Das setzt im Massivbau natürlich eine Dämmstoff-Zwischenschicht zwischen warmen Putz und „kalter“ Wand voraus, die sozusagen Wärmeverluste in die falsche Richtung neutralisiert! (Die „tote“ Masse des Außenmauerwerks ist ja kein sinnvoller Wärmespeicher für Raumwärme). Putze sind in diesen Fällen zugleich Feuchtepuffer die verhindern, dass beim Nichtheizen Kondensat in, oder hinter der Dämmung entsteht. Diese Art Wandheizung (auch als “Wandtemperierung“ bezeichnet) hebt Wandtemperaturen an, wo sonst im Winter Temperaturabfall entsteht.

Teilverstellen mit Möbeln nimmt Flächenheizungen (gilt auch für Fußbodenheizungen) Wirkung. Bei Außenwänden (“Wandtemperierung“) weniger als bei Innenwänden – noch weniger natürlich, je dicker die Dämmstoff-Zwischenschicht zur Außenwand hin ist.

Bei der „Wandtemperierung“ ist die Hausstaubumwälzung die geringste. D.h. weniger Belastung für Hausstauballergiker, weniger Staubwischen und u. U. sehr, sehr lange Ausmalintervalle (was z. B. mehr Spielraum für edleres Gestalten von Wandoberflächen gibt).

Wandheizungsputz auf Dämmstoff-Untergrund…

…bildet quasi eine dünne „Putzwand“ - oder anders, einen wandbedeckenden Heizkörper aus Putz. Der Dämmstoff selbst verschafft dieser Putzwand kaum mehr Festigkeit. Umso mehr, als Putze nur einen Bruchteil der Festigkeit z.B. von Beton haben und die eingeputzten Heizrohre die „Putzwand“ stressen. Hier wird mitunter der Grenzbereich „anerkannter Regeln der Technik“ überschritten.

Jedes Rohr wird nämlich bei Erwärmung länger. In der Abfolge von kalt /warm arbeiten Heizrohre und das kann auf Dauer einer solchen Putzwand schaden. Ein beispielsweise 4 m langes Kupferrohr um 20°C erwärmt, wird um 1,35 mm länger. Der entsprechende Spielraum von pro Seite 0,7 mm ist noch gut zu verkraften.

Bei Aluminium sind das schon 50% mehr, während ein ebenso langes Kunststoffrohr gleich um ein Vielfaches länger wird! Umgebender Putz verhindert freilich diese Ausdehnung bzw. staucht das Rohr in sich. Das aber verursacht Kräfte im Putz, die ein Nebeneinander mehrerer Rohre vervielfachen. Putze die auf Dämmstoff-Untergrund aufgebracht sind könnten dem nicht standhalten. Den Zusammenhalt übernehmen daher Putzgitter. Bei Fehlern aber, reißen Putze oder, es kann schlimmstenfalls langzeitig zu Schichtablösungen, also Totalschaden, kommen. SERA hat das System das den Putz nicht stresst.

Verputzarbeiten mit Lehm

Stärke Nr. 1 der SERA®Wandheizung: Qualität

Wandheizungen sind die nobleren, gesünderen, bei entsprechender Qualität aber natürlich auch die aufwändigeren und teureren Flächenheizungen. Wie eben bei anderen Produkten auch, bestimmen Konstruktion und Materialien die Eigenschafts-Unterschiede. Weil Wandheizungen (Heizrohre unter der Wandoberfläche) nicht mehr zugänglich bzw. austauschbar sind, zahlt es sich hier besonders aus, in Qualität zu investieren! Heizkörper werden irgendwann einmal ausgetauscht (was kostet!) - Wandheizungen nicht! Dafür steht SERA! Die Qualität einer Wandheizung ist aber nicht nur nach heizungstechnischen sondern auch nach bautechnischen Gesichtspunkten zu beurteilen.

Da steht SERA® für höchste System-Lebensdauer. Dazu gehört, dass der Putz trotz der Heizrohre auch bei Dämmstoff-Untergrund ermüdungsfrei bleibt. Die auf SERA®Einputz-Heizkörpern basierende Konstruktion verhindert, dass das Kalt / Warm der Rohre im Putz Spannungen verursacht.

Mit dem Putz bilden SERA-Rohrsysteme stabile, standfeste „Putzwände“ „in einem Guss“ (vor innen wärmegedämmten Außenwänden). Das ist aus bautechnischer Sicht eine für Wandheizungen einzigartige Eigenschaft! Bei SERA® hat daher das Putzgitter bloß eine Sicherheitsfunktion, statt wie sonst gebräuchlich, den Putz zusammenzuhalten. (Erfahrungen mit SERA®Wandheizungen zeigen, dass in Fällen vergessener Putzgitter so gut wie keine Putzschäden auftreten). Das Verputzen selbst ist bei SERA® kostengünstiger, weil es keine Spezialputze oder Spachtelungen erfordert.

Stärke Nr. 2: auch im Luxussegment vorn

In Sachen Raumheizung (bei Zentralheizung) wo es ja kaum Exquisites gibt, hat SERA schon Ende der 1970er Jahre den perfektesten Weg zum idealen Raumklima propagiert: die intelligente Außenwand, deren Innenoberflächen-Temperatur wählbar ist (bei guter Wärmedämmung der Wand selbst). So entsteht am direktesten durch Strahlungswärme gesundes Wohlfühl-Raumklima. (Bei herkömmlichen Raumheizungen hingegen, findet quasi quer durch den Raum ein Wärmeausgleich zwischen Wärmequelle(n) und kühleren Flächen statt. Genau das ist das Raumklima gewöhnlich geheizter Räume).

Allerhöchsten Ansprüchen bei so einer temperierten Wand, wird nur hochwertigste Technik (sowohl in bau- wie auch die in heiztechnischer Hinsicht) gerecht. Bautechnisch stellen SERA®Einputz-Heizkörper für den fragilen Wandverputz keine Belastung dar. Heizungstechnisch funktionieren sie kompromisslos am sogenannten Heizkörperprinzip. D.h., zufließendes Warmwasser verteilt sich dank spezieller Rohrtechnik gleichmäßig über die Wandflächen und erwärmt diese schneller (als etwa "in Fußbodenheizungs-Art verlegte Rohrschlangen"). Neben der daraus resultierenden, besseren Regelbarkeit besticht ein weiterer großer Vorteil: geringerer Energieverbrauch der Umwälzpumpe auf Jahrzehnte. (Im Unterschied zu Wandheiztechniken die auf "in Fußbodenheizungs-Art verlegten Rohrschlangen" bzw. "Endlosrohr-Prinzip" beruhen, wo man eben die langen Durchflussstrecken des Warmwassers in Kauf nimmt).

Die hochwertige SERA®-Technik ist freilich die aufwändigere. Die anschlussfertigen Module in Kupfer mit vorbehandelter Oberfläche sind perfekt ausgebildet. Und zwar so, dass jedes Detail die hochwertigste Konstruktion darstellt.

Stärke Nr. 3: eine sichere Technik

Die in vielen Standardgrößen verfügbaren SERA®Einputz-Heizkörper sind baukastenartig zu beliebigen Rohrsystemen (fürs Heizen oder Kühlen) zusammensetzbar: rationell, hydraulisch optimal und vor allem betriebssicher bzw. montagefehlerfrei. Dabei können sie alte Zentralheizungs-Heizkörper bei Weiterverwendung vorhandener Anschlussleitungen ersetzen.

Ausführbar sind große Heizkreise (d. h. Einsparungen!). Die Wärmeverteilung muss nicht unbedingt, wie bei Fußbodenheizungen, über Heizkreisverteiler erfolgen. Oft sind einfache Zweirohr-Lösungen (wie für Heizkörper) zweckmäßiger. Das kann die Neuinstallation einer Zentralheizungsanlage (Altbauten!) gravierend vereinfachen und verbilligen.
Ein Heizkreis kann gut 7 m Wandlänge bei 2,5 m Höhe abdecken (d.h., praktisch genügt meist ein Heizkreis pro Raum). Ein „Unterputz-Entlüfter“ pro Heizkreis ermöglicht das System einfach, wie eben einen Heizkörper, zu entlüften.

Stärke Nr. 4: SERA®Wandheizung und Kupfer in der Zentralheizungs-Technik

Kupfer gibt Sicherheit wie auch die Regeln für fachgerechte Kupferrohrinstallation. Diese sind so umfassend wie kaum bei einer anderen Rohrart und das klassische Fachwissen schon vieler Generationen von Installationsprofis. Die Dauerhaftigkeit des Halbedelmetalls Kupfer, beweisen z.B. Kirchendächer, Wasserschiffe, Funde aus der Antike u. a. m. Lot verbindet Metall mit Metall dichtungs- und wartungsfrei, wie Rohrinstallations-Beispiele aus 100 Jahren zeigen. Auch ist Kupfer in allen Arten trockenen Mörtels unbegrenzt haltbar (was beispielsweise ein 4000 Jahre alter, ägyptischer Kupferrohrfund mit Gipsmörtelbett, belegt). Das Rohr bleibt „sauerstoff-diffusionsdicht“, ist auch nach Jahrzehnten wie ein neues zu verarbeiten, ebenso in gleicher Dimension immer verfügbar! Statt Entsorgungskosten bleibt der Materialwert.

Vor allem ist Kupfer (beliebter Sonnenkollektor-Werkstoff) einer der allerbesten Wärmeleiter. Das ist die Voraussetzung für ein praktisch verlustfreies Übertragen der Wassertemperatur in den Putz. Das ergibt ein Raumheizsystem der Zukunft, das „solartauglich“ und nachhaltig ist.

Stärke Nr. 5 die längste Erfahrung

Flächenheizungen sind unveränderbare Einbauten die "gebäudelebensdauerlang" problem- und wartungsfrei zu funktionieren haben. Dafür steht die SERA®Wandheizung! Sie ist "enkeltauglich", auch bei Dämmstoff-Untergrund! .

Wie lange sie schon bewährt ist verdeutlicht folgende Anekdote: SERA, seit 1978 Wandheizungs-Erzeuger, stellte schon 1991 und 1993 auf der Weltleitmesse für Haustechnik in Frankfurt aus und beantragte eine Rubrik "Wandheizung" im Messekatalog. Man lehnte das ab, weil dieser Begriff unbekannt sei (während SERA damals am Messestand bereits die nächste Generation, die Innensanierungs-Methode mit ihren bauphysikalischen Vorteilen präsentierte).

Die Geschichte der modernen Wandheiztechnik begann mit dem Qualitäts-Wandheizsystem von SERA und SERA hat in der Folge entscheidend beigetragen, dass sich diese Technik schneller durchsetzte.

Stärke Nr. 6 SERA®Wandheiz-Technik, die neue Perspektive für Winterbaustellen:

Installiert werden kann auch bei Minustemperaturen. SERA®Einputz-Heizkörper sind da entsprechend robust. Steht dann auch noch eine (bzw. die) Wärmequelle bereit, ergibt das im Winter eine perfekte Baustellen- und Frostfreiheizung.
Daraus resultieren Fortschritte in punkto Arbeit, Bauzeit und Kosten. Innenputzarbeiten wie auch Klebearbeiten hängen nicht mehr von Außentemperaturen ab. Die Bauaustrocknung kann früher beginnen und verläuft schneller. Das alles geht freilich bei Heizkörpern oder Fußbodenheizungen nicht - deren Montage ist ja erst nach den Innenputzarbeiten möglich.

Stärke Nr. 7: SERA®Wandheiz-Technik steigert den Gebäudewert

Durch die SERA®Wandheiz-Technik ist der Wirkungsgrad mit dem die Zentralheizung Wärme an den Raum abgibt, ein höchstmöglicher. Das ist ein für den Gebäudewert entscheidender Punkt. Denn ein solches Flächenheiz-System ist einerseits mit dem Einbau festgelegt und kann praktisch nie mehr verändert werden. Andererseits bestimmt seine Effizienz jene moderner Wärmequellen wie Brennwertgeräte, Wärmepumpen oder Sonnenkollektoren mit (die immer nachrüstbar sind).

Der SERA-Qualitäts-Standard rechnet sich freilich auch dank des durch Kupfer erzielbaren langen Lebenszyklus, dank spannungsfreier Putze oder durch Rissfreiheit bzw. längere Ausmalintervalle. Wie auch im Umbaufall durch Umbautauglichkeit und zeitlich uneingeschränkter Verfügbarkeit entsprechender Rohrqualitäten. Aber auch, sollte es zu Beschädigungen kommen, im durch vergleichsweise leichte Reparierbarkeit. Die Lage eines Rohres im Putz (vor dem Bohren oder Nageln) ist z.B. mittels Leitungssuchgerät einfach feststellbar.

Niedrigst- und 0-Energiehauskonzepte kommen, die Heizlast der Gebäude nimmt ab. Dennoch, bei Außenkälte soll ein Raum nicht nur nicht kalt, sondern wärmebehaglich sein können. Nicht zu vergessen ist, dass der subjektive Wärmebedarf im Alter stark ansteigen kann. Aber auch, dass die Heizlast eines Gebäudes nach Neubau oder Sanierung langsam wieder ansteigt. Heizflächen können übrigens „schwache“ Wärmeangebote umso besser nutzen, je weitläufiger die Rohre an Wänden verteilt sind.

Stärke Nr. 8 biologisches Wohnumfeld mit der SERA®Wandheizung:

Natürliche Wandmaterialien, wie reine Kalk- oder Lehmputze, sind im Kommen.
Eine SERA®Wandheizung ergänzt das biologische Eigenschaftsbild ideal, denn der Rohrwerkstoff Kupfer ist ein natürlicher, ein Halbedelmetall (auch ein lebenswichtiges Spurenelement). Bedenkliche elektrische oder elektromagnetische Wirkungen sind unwahrscheinlich. (Anders etwa bei Mehrschichtrohren deren metallischer Kern elektrisch isoliert und ungeerdet ist.) Der satte Kontakt zwischen Rohr, Erdung und Putz, insbesondere im Fall Lehmputze, kann helfen Elektrosmog zu dämpfen. Besonders bei außenwandseitig angeordneten „Wandtemperierungen“, die einen wichtigen Beitrag für gesundes Raumklima darstellen. Da bewirken natürliche, diffusionsoffene Dämmplatten aus Kork, Holzweichfaser, Hanf, Stroh, Schilf, usw., dass die Wärme sozusagen die richtige Richtung nimmt und die Ansprechzeiten kurz sind. Mit der SERA®Wandheiz-Technik sind unterschiedlichste Lösungsvarianten innerhalb so gut wie aller (gut wärmeleitenden) Putzarten und vieler Arten Dämmstoff umsetzbar.

Weil gesundes Raumklima unbezahlbar ist: SERA®Wandheizung!

Wärme ist Lebensgrundlage, auf deren Qualität der Mensch sensibel reagiert. „Gesundes Raumklima“ ist eine "Chance auf weniger Krankheitsrisiko“! Der Weg dorthin heißt „warme Umgebung, statt warmer Luft“ und da sind Wände eben maßgeblich, durch „Strahlungswärme“ und Strahlungsaustausch mit dem Körper. Für ein gesundes und behagliches Raumklima sollten die den Raum umschließenden Wandflächen tendenziell wärmer als eine angenehme Raumlufttemperatur sein. Die fensternahe Wandheizung oder die vor Außenwand-Innenseiten angeordnete sind der zielführendste Weg zur warmen Umgebung, zu weniger Lufterwärmung und zum gehobenen Wärmekomfort.

Bestimmte natürliche Wärmezustände schaffen bekanntlich mehr Behaglichkeit als andere, sind gesünder als andere, ja, können sogar heilen. Angeblich verbringt der „moderne“ Mensch mehr als 80% seiner Zeit in geschlossenen Räumen - Monate davon im künstlichen Raumklima einer Raumheizung (oder Raumkühlung). Müsste nicht gerade da das Thema „gesundes Raumklima“ Planungspriorität haben? Dieses vielignorierte Thema hat volksgesundheitliche Dimension.

Nebenbei sind auch Tepidarien, Wärmekammern, „Kuschelwände“ u.a. Gesundheitsthemen. Diese Wellness-Einrichtungen, sind mit Wandheiz-Technik auf Basis von Einputz-Heizkörpern (die auch hohe Temperaturen zulassen) einfach zu verwirklichen.